Gut 'rüber gemacht?

Diesen Satz kennt kaum noch jemand. Dabei war er mal, gerade hier in (West-) Berlin, zwar nicht Standard
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, aber auch hin und wieder angebracht, wenn man den Eindruck hatte ein Gegenüber vor sich zu haben, das aus der DDR kam.

Nun, heute und hier verwende ich den, um dich zu fragen, ob du gut von 2020 nach 2021 'rüber gekommen bist.







Ich hoffe das jedenfalls für dich. Ich selbst, kann mich nicht beklagen. Der Wechsel gestaltete sich ruhig, gelassen und, ich gebe es gerne zu auch etwas neugierig darauf, wie wir, als Gesellschaft es im neuen Jahr weiterhin schaffen werden, mit der Herausfor-derung
Pandemie weiterhin umzugehen.

Wird unsere Fähigkeit zur Solidarität schrumpfen oder zunehmen?

Werden wir in der Lage sein, noch eine Weile der Verbreitung des Virus die Stirn zu bieten oder macht sich noch stärker Resignation breit?

Wie werde ich (als Teil einer Risikogruppe) weiter damit fertig werde und wie werden es meine Freunde, Verwandten und Bekannten schaffen?


Und natürlich war und bin ich neugierig darauf, was ich in
diesem Jahr 2 mit der Pandemie, dazu beitragen kann, dass es weiterhin zu einem solidarischen Miteinander kommt.

Als Einzelner kann man, so die gängige Einstellung, wenig bewirken. Das wissen wir seit Greta Thunberg eigentlich besser.
Natürlich wird es mir nicht gelingen, einen weltweite Bewegung aus dem Boden zu stampfen. Oder sollte man besser sagen zu trotzen? Das beabsichtige ich auch nicht, Greta Thunberg hatte das auch nicht vor oder als Ziel in Betracht gezogen.

Aber ich will auch in diesem Jahr wieder einen Beitrag dazu leisten, dass ich in meinem Umfeld und mit meinen Möglichkeiten die Bedingungen schaffe, dass es uns gelingt, trotz
Pandemie und den dazu gehörenden Einschränkungen, uns gegenseitig zu stärken und zu ermutigen, die Situation auszuhalten und gut und gesund zu überstehen.

Ich habe mich also gefragt, was kann ich tun?

Als erstes dachte ich, kann ich das anbieten, was ich sowohl beruflich als auch privat gut kann,
ich biete mein "Zuhören können" an. Denn, wie gesagt, kann ich das ganz gut und zuhören ist nicht die hervorragende Tugend in unserem Umfeld.

Ich biete also wieder den kostenlosen "KonfliktDialog am Mittwoch" an, den ich bereits im Frühjahr angeboten hatte und der ganz gut angenommen wurde.
Ab 06.01.2020 stehe ich also jeden Mittwoch von 10:00 h -10:45 h als guter Zuhörer zur Verfügung.
Zur Anmeldung geht's hier lang [>>>]

Ich habe noch einige Ideen, wie ich zu einem solidarischen Gesellschaft, die gut durch das Jahr 2 der
Pandemie kommt, beitragen kann.

Was jede/r von uns tun kann ist aber in der Tat auch für jeden machbar.
Zuhören, statt reden!

Empathie geben, statt Ratschläge erteilen!

Hört sich einfach an und ist es auch. Probier es aus, es macht nicht nur andere glücklich, sondern auch dich1
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In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein buntes, fröhliches und solidarisches neues Jahr 2021!














Foto: Erwin Lorenzen  / pixelio.de

Achtsamkeit üben im Alltag... 2/2

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Achtsamkeit ist alltagstauglich, trotz ihrer vielen Facetten Teil 2/2

Die Art der Achtsamkeit, wie sei im ersten Teil erörtert wurde, ist auf unsere Handlungen (schreiben, formulieren, trinken, fahren, steuern) gerichtet.

Wenn es Ihnen gelingt sich solch kleine "Auszeiten" zu kreieren, dann können Sie die Achtsamkeit spüren und Sie werden es schaffen, auch größere Auszeiten einzubauen in Ihren zeitlich ach so eng gestrickten Alltag.

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Die Wolfs- und Giraffensprache...


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...ist von Rosenberg eingeführt worden, um die Gewaltfrei Kommunikation (GFK oder Non Violent Communication NVC) deutlicher darstellen zu können. Die Wolfs- und Giraffensprache ist auch immer mal wieder Gegenstand des "Online-Übungsabends Gewaltfreie Kommunikation (GFK)", der jeden 1. Dienstag im Monat von 19:00 - 21:00 wieder online stattfindet.





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Achtsamkeit üben im Alltag... 1/2

Achtsamkeit ist alltagstauglich, trotz ihrer vielen Facetten Teil 1/2

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Guten Tag,

kann ich für ca. 10-15 Minuten Ihre Aufmerksamkeit für diesen Beitrag haben?
Das würde mich freuen und Sie könnten sich gleich in Achtsamkeit üben.

Vielleicht haben Sie sich schon mal mit dem Begriff
"Achtsamkeit" beschäftigt, ihn mal gehört, mit Freunden darüber gesprochen oder einfach mal gegoogelt. Und, vielleicht,, ist Ihnen dabei auch aufgefallen, dass der Begriff sehr unterschiedlich verstanden, erklärt oder benutzt wird.
Da liegt einfach daran, dass Achtsamkeit viele Facetten hat.

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kommt zweimal im Monat zu dir und gibt dir Tipps und Übungsanleitungen um die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) im Alltag umsetzen zu können.

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... von hartmanncoaching hier werden News, Tipps und Übungen zur Gewaltfreie Kommunikation veröffentlicht.

Wer den Channel abonnieren möchte kann das hier tun: https://t.me/GFK_wirkt

Ich freue mich auf Sie, Sie und Sie...



Ihr GFK-Coach






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...geht nun auch bei hartmanncoaching.

Wenn Sie ein kurzes telefonisches Beratungsgespräch wünschen, um nähere Informationen zu erhalten zu:



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CoronaZeiten: Wenn alle zu hause sind...

...kann es eher und häufiger zu Konflikten kommen als im normalen Alltag.

Fair streiten-
Es macht sich unter Umständen das bekannte "Weihnachtssyndrom" bemerkbar. Sie kennen das?
Die Familie trifft sich alljährlich an Weihnachten und nicht selten endet das im Chaos, weil nicht alle Beteiligten freiwillig dabei sind (sondern weil die Eltern das erwarten), weil die einzelnen Alltagsleben so unterschiedlich verlaufen, dass es nicht immer zusammenpasst.



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