Supervision für Mediator_innen...

...ist das neue Angebot von hartmanncoaching.

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Nach der ZMediatAusbV der Verordnung zum Mediations Gesetz, müssen Mediator_innen, die nach dem 01.09.2017 ausgebildet werden, mehrere Einzelsupervisionen im Anschluss an, von ihnen durchgeführte oder als Co-Mediator_innen mit durchgeführte Mediationen, vornehmen. Dabei sollen die Mediator_innen Gelegenheit erhalten, über ihre Arbeit zu reflektieren.

Weitere Informationen dazu
hier.



Selbstverständlich biete ich Supervisionen (Einzel- oder Gruppensupervisionen) auch für andere Menschen in beratenden oder sozialen Berufen.
Für Informationen dazu, rufen Sie mich an unter 0171-84 18 026 oder schrieben Sie mir eine
E-Mail.






Richtig streiten will gelernt sein ...

... dabei hilft der Trainingsabend "Richtig streiten - Konflikte lösen", der wieder regelmäßig stattfinden wird.

Dieser Trainingsabend findet jeden 2. Dienstag im Monat statt.

Er bietet die Möglichkeit, das eigene Konfliktverhalten besser zu erkennen und ggf. zu verändern.

Der Trainingsabend richtet sich also an alle Menschen, die eine
bessere Streitkultur in ihren Paarbeziehungen sowie ganz allgemein im Umgang mit anderen Menschen pflegen wollen.
Dabei wird ein mediativer Ansatz verfolgt d. h., dass Elemente der Mediation vermittelt werden. die helfen, Konflikte früher zu erkennen und sie einvernehmlich zu lösen.

Die Inhalte in dem Trainingsabend "Richtig streiten - Konflikte lösen" sind:

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  • Was ist mediative Konfliktlösung?
  • Wie kann mediative Konfliktlösung angewandt werden?
  • Streiten - aber richtig (Er hört mir nie zu! Sie versteht mich nicht!)
  • Konflikte erkennen (Gefühle und Bedürfnisse)
  • Konflikte lösen (Ich brauch' was von dir! Was brauchst du von mir?)
  • Übungen dazu...



Weitere Informationen dazu finden Sie hier [
>>]





Der nächste Übungsabend GFK ...

… findet am 01.01.2019 um 18:30 h in den Räumen des MediationsZentrum Berlin e. V. statt.
Achtung! Wegen Feiertag verschoben auf Mittwoch!

Der Übungsabend ist für alle, die achtsamer mit sich und anderen Menschen umgehen möchten, offen.

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Bild*: Übung: Mit Karten die Benennung der Gefühle verbessern.

Übungsgrundlage sind eigene Kommunikationssituationen, die als verbesserungsfähig erlebt wurden und verschiedene Übungen, um das GFK-Verhalten zu verbessern.

Lassen Sie sich überraschen, wie gut Sie mit der GFK den Umgang mit anderen Menschen von unangenehmen Gefühlen entlasten können und dadurch zu einer entspannteren und stressfreieren Kommunikation gelangen können.
Kommen Sie einfach dazu.

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Übung: Wolfs- und Giraffensprache

Notiz für Ihren Kalender:
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Weitere Informationen zum "Übungsabend GFK" finden Sie
hier.



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Bild: Cathrin Bach, Konzept und Bild, Berlin, 2017



Wochenendbeziehung und der Konflikt schwelt...

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...dafür gibt es die Möglichkeit eine OnlineMediation durchzuführen.

Ich biete diese Möglichkeit schon sehr lange an und kann von daher auf eine fundierte Erfahrung zurück greifen.

Weiter lesen ...

Was ist ein "zertifizierter Mediator"?

Seit 1. September 2017 gibt es den Titel "zertifizierter Mediator/zertifizierte Mediatorin", so kann sich jede/r ausgebildete Mediator/in bezeichnen, der/die entsprechend der Verordnung ZMediatAusbV die Ausbildung absolviert hat und nachweisen kann.

Der Verordnung nach kann ich mich seit 01.09.2017 "zertifizierter Mediator" nennen. Die Voraussetzungen nach § 7 der ZMediatAusbV liegen vor. Zertifizierte Mediator_innen müssen gem. § 3 Fortbildungen im Umfang von 40 Stunden im Zeitraum von vier Jahren nachweisen. Diese Zeitspanne beginnt mit Inkraftreten der Verordnung am 01.09.2017.

Was allgemein beklagt wird ist, dass die Verordnung eine "Selbstzertifizierung" zugrunde legt. Das bedeutet, dass sowohl die Ausbildung, als auch die Fortbildung nicht überprüft wird und dass die Nutzung des Zusatzes "zertifizierter Mediator" darauf beruht, dass, wer sich so bezeichnet, auch die Anforderungen erfüllt.
Wer den Zusatz "zertifizierter Mediator" nutzt, obwohl er die Voraussetzungen nicht erfüllt, muss mit einer Abmahnung und ggf. einer Unterlassungsklage.


Die Verordnung regelt also lediglich die Aus- und Fortbildung der Mediator_innen gem. dem MediationsG, sie sieht keine offiziellen Stellen zum Nachweis der Qualifikation vor.

Ich gehe davon aus, dass die Kolleg_innen, die den Zusatz zertifizierter Mediator/zertifizierte Mediatorin nutzen, die entsprechenden Qualifikationsnachweise auch erworben haben.

Da ich seit meiner Ausbildung mehr als 100 Mediationen mit Erfolg durchgeführt habe, verfüge ich, neben dem Qualifikationsnachweis gem Verordnung, über große und fundierte praktische Erfahrungen, die meine Befähigung zur Genüge dokumentieren.