Supervisionsprojekt

Wer braucht schon Supervison?

Haben Sie sich das auch schon mal gefragt?

Supervision (lateinisch: Über-Blick) dient, allgemein gesagt, dazu sich einen Überblick über sein Handeln, im beruflichen Kontext zu verschaffen.

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Supervision ist also eine Form der Beratung von Einzelpersonen, Gruppen und Teams bei der die zu beratenden Personen und ihr Handeln (im beruflichen Zusammenhang) im Fokus stehen.
Dabei kann des sich um die Zusammenarbeit innerhalb einer Gruppe oder eines Teams oder um die Position/Rolle eines Einzelnen innerhalb einer Gruppe oder Probleme in der Zusammenarbeit von einzelnen mit anderen innerhalb einer Gruppe, eines Teams oder einer Organisation handeln.

Es kann sich aber auch um eine
"Fallsupervision" handeln. Dies ist dann gegeben, wenn z. B. Lehrer mit einem Lernenden Probleme hat, wenn eine Betreuungsperson (Erzieher/in, Sozialarbeiter/in) mit einer betreuten Person Probleme in der Betreuung hat oder wenn Mediatoren den stockenden Prozess der Mediation reflektieren wollen um die Störung zu erkennen und zu beseitigen.
Bei diesen Supervisionen kommt es darauf an, die Person des Supervisanden und dessen Handeln im Kontext des vorgetragenen Falles zu betrachten und ihm dadurch einen Über-Blick zu ermöglichen, so dass er, quasi aus der Vogelperspektive, die Gesamtsituation betrachten und analysieren kann, um so Wege zu erkunden, die ihm helfen die festgefahrene Situation bzw. den stockenden Prozess zu lockern und einer Lösung zu zu führen.
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Um nun die Eingangsfrage: Wer braucht schon Supervision? zu beantworten, kann man sagen, dass jeder Person, die einen Beruf ausübt, der mit Menschen zu tun hat, eine Supervision helfen könnte, die im Berufsalltag auftretenden Schwierigkeiten besser zu bewältigen und sich immer neu, die professionelle Distanz zu erarbeiten, um frei und unvoreingenommen ihre Arbeit bewältigen zu können.

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Besonders in beratenden, lehrenden oder betreuenden Berufen ist eine Supervision, egal ob sie regelmäßig oder hin und wieder genutzt wird, unerlässlich, damit die in der Arbeitssituation auftretenden Probleme nicht an der Person hängen bleiben, die die Arbeit verrichtet.

Supervision hilft also den Supervisanden einerseits ihre Arbeit und ihre Rolle bzw. Verstrickung darin, genauer zu sehen und analysieren zu können, andererseits ist sie gleichzeitig eine Entlastung, da die psychischen Belastungen aus der Tätigkeit besprochen und so verflüssigt werden. D. h. was flüssig ist kann leichter abfließen.

Wer braucht denn nun Supervision?
In machen Berufen (Mediatoren, Psychotherapeuten, Erzieher, Sozialarbeiter u. ä.) oder auch in ehrenamtlichen Tätigkeiten (z. B. Sterbebegleitung, Trauerbegleitung o. ä.) ist Supervision fester Bestandteil der Arbeit und teilweise auch vorgeschrieben oder wird hin und wieder genutzt.
Schlussendlich braucht jeder der in beratenden, betreuenden, lehrenden o. ä. Berufen tätig ist, sollte sich regelmäßig oder hin und wieder eine Supervision "gönnen", denn Sie kann ihm helfen, seinen Beruf ohne allzu große psychische Belastung und damit motivierter und für das jeweilige Klientel fruchtbarer, auszuüben.

Was meinen Sie? Brauchen Sie eine Supervision? Für Fragen dazu stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Sprechen Sie mich per
eMail oder telefonisch unter +49 (0)30 78 70 41 52 | +49(0)171 8 41 80 26 an.

Weitere Informationen zu meinem Angebot in Supervision finden Sie
hier.

Fotos: Oben li © hartmanncoaching, Berlin | unten re © by_stephanie_hofschlaeger_pixelio.de






Supervison für Mediator_innen im Rahmen...

... im Rahmen des Projekts "Supervision für Mitglieder und Gäste der Regionalgruppe des BM e. V." wird nun auch von mir mitgetragen.

Ich freue mich, als langjähriges Mitglied des BM e. V. auch dieses Projekt mit gestalten zu können.

Im Rahmen dieses Projektes biete ich mehrere Termine an.

Der nächste Termin ist 22.06.2019 um 14:00 - 16:00 h.


Die Konditionen und Grundlagen zur Teilnahme an dem Supervisionsprojekt der Regionalgruppe Berlin - Brandenburg des BM e. V. können Sie
hier herunterladen.